Symposium der Hirnliga e.V.

 

mit Unterstützung
- der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V., ->zur Homepage
- der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e.V. ->zur Homepage und
- der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V. ->zur Homepage
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Die Ressourcen-Allokation in der Medizin bei einer älter werdenden Gesellschaft

 

oder: Wird 2030 zur Realität ?

 

Unter dem Titel „2030 – Aufstand der Alten“ hat das ZDF Anfang des Jahres ein Thema medienwirksam in die Öffentlichkeit gebracht, auf das Deutschlands Alzheimer-Forscher zusammen mit anderen Experten seit mehr als 20 Jahren hinweisen - den demographischen Wandel und seine Auswirkungen auf unsere Sozialversicherungssysteme und die medizinische und pflegerische Versorgung kranker Älterer.

 

 

9. Oktober 2007, 10.00 Uhr – 13.30 Uhr


in der Katholische Akademie, Tagungszentrum – Hotel Aquino, Auditorium B,
Hannoversche Straße 5 b, 10115 Berlin-Mitte

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Vorsitzende des Symposiums:

 

Dipl.-Soz.-Päd. Sabine Jansen, Berlin
Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V.

 

Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Möller, München
Vorsitzender der Hirnliga e.V.
Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Universität München

 

10.00 Uhr Begrüßung

 

Sind wir auf die Veränderungen vorbereitet ?

 

Prof. Dr. med. Fritz Beske,
Direktor des Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel

 

Ethische Überlegungen

 

Prof. Dr. med. Hanfried Helmchen,
ehem. Direktor der Psychiatrischen Klinik der Freien Universität Berlin

 

 

Rechtliche Überlegungen

 

Prof. Dr. jur. Thomas Klie, Präsident der DGGG e.V.
Professor für öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaft an der Ev. Fachhochschule Freiburg

 

Die Herausforderungen für die Selbstverwaltung

 

Dr. Rainer Hess, Siegburg,
Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses

 

Gerontopsychiatrie und die Zukunft

 

Prof. Dr. med. Hans Gutzmann, Berlin, Präsident der DGGPP e.V.
Chefarzt der Abt. Psychiatrie und Psychotherapie, Krankenhaus Hedwigshöhe

 

Diskussion

 

12.00 Uhr Kaffepause

 

12.15 Uhr Stellungnahmen

Um ein breites Meinungsspektrum abzubilden, sind die Parteien und andere gesellschaftlich relevante Organisationen zur Abgabe einer Stellungnahme zu folgender Frage gebeten.

 

„Immer weniger junge Menschen müssen für immer mehr ältere sorgen, bei denen altersbedingt bestimmte Erkrankungen zunehmen werden.
Was ist aus Ihrer Sicht notwendig, die medizinische Versorgung der älteren Menschen im Jahr 2030 sicherzustellen ?“

 

Um Stellungnahmen wurden gebeten:

Vorsitzende von CDU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke

Bundesärztekammer
Kassenärztliche Bundesvereinigung

Spitzenverband Bund der Krankenkassen
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
Aktion Psychisch Kranke e.V.
Kuratorium Deutsche Altershilfe
Deutscher Gewerkschaftsbund
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgerberverbände

 

 

Mündliche Stellungnahmen wurden abgegeben von:


Willi Zylajew, CDU/CSU-Fraktion
Dr. Konrad Schily, FDP-Fraktion

Prof. Dr. Christoph Fuchs, Geschäftsführer der Bundesärztekammer
Dr. Jürgen Gohde, Vorsitzender des Kuratorium Deutsche Altershilfe
Regina Schmidt-Zadel, Vorsitzende der Aktion Psychisch Kranke e.V.


Schriftliche Stellungnahmen wurden abgegeben von:


SPD-Fraktion
Fraktion Die Linke
Deutscher Gewerkschaftsbund
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände


Keine Stellungnahme abgegeben haben:

 

Bündnis 90/Die Grünen
Kassenärztliche Bundesvereinigung
Spitzenverband Bund der Krankenkassen
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.


 

13:30 Ende

 

Die Veranstaltung mit den Vorträgen und Stellungnahmen wird außerdem in einem Berichtsband dokumentiert .

Hier finden Sie -> das Programm als .pdf

 

 

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